Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Schmerztherapie und Notfallmedizin
In unserer Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Schmerztherapie und Notfallmedizin sind wir in der Lage, Ihnen alle modernen Anästhesieverfahren, einschließlich eines großen Repertoires an ultraschallgestützten Regionalanästhesieverfahren, anzubieten.
Somit sind alle größeren Operationen erfolgreich mit einem kalkulierbaren Risiko und hohem Patientenkomfort durchführbar. Die weitere Betreuung nach der Operation erfolgt im Aufwachraum auf der IMC oder auf der Intensivstation. IMC bedeutet Intermediate Care. Diese Station ist ein Bindeglied zwischen Intensiv- und Normalstation. Sowohl Patientinnen und Patienten aus dem internistischen Behandlungsspektrum als auch Patientinnen und Patienten nach großen chirurgischen Eingriffen werden zusammen mit der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie auf der Intensivstation behandelt. Überwachungspflichtige IMC Patientinnen und Patienten werden unter anästhesiologischer Leitung interdisziplinär, unter Einbeziehung aller internistischen und operativen Fachdisziplinen, betreut.
Zusammen mit unseren drei exzellent ausgebildeten Schmerzschwestern (Pain Nurse) erfolgt die medikamentöse und katheterbasierte Schmerztherapie auf den Normalstationen.
Durchführung sämtlicher Narkose- und Regionalanästhesieverfahren mit dem Schwerpunkt rückenmarksnahe und ultraschallgestützte periphere Regionalanästhesien für alle Eingriffe am KMG Klinikum. Durchgeführt werden jährlich ca. 7.000 Anästhesien bei ambulanten und stationären Patient*innen in sechs modernen OP-Sälen des Zentral-OP und im OP-Saal des operativen Zentrums. Ein Team, bestehend aus 28 Anästhesist*innen sowie 19 Pflegekräften, betreut die Patient*innen über die gesamte Phase vor und während der Operation bis hin zur Schmerztherapie nach dem Eingriff.
- Leitung der interdisziplinären Intensivstation (15 Betten) und Leitung der Intermediate Care Station (15 Betten)
- Anwendung differenzierter maschineller Beatmungsformen und der nichtinvasiven Beatmung
- differenzierte hämodynamische Therapie, inkl. Impella und ECMO
- Nierenersatzverfahren (künstliche Niere) in Form der Citrat-Hämofiltration und der Heparin-CVVH
- tägliche ABS-Visiten
Organisation des bodengebundenen und Luftrettungsdienstes innerhalb des Krankenhauses
- internes Reanimationsteam
- Schockraumversorgung von polytraumatisierten, internistischen und neurologischen Patient*innen
- innerklinische Ausbildung von Rettungspersonal
- EPU Notruf
- regelmäßiges innerklinisches Notfalltraining für das gesamte Personal des Krankenhauses
- Montag bis Freitag: 08.00 - 15.30 Uhr
- Terminvereinbarung unter: +49 38 43 - 34 25 40
- ASD: akuter Schmerzdienst (acute pain service)
- Speziell ausgebildete Schmerzschwestern (pain nurses)
- Medikamentöse Schmerztherapie
- Schmerzkatheter zur postoperativen Schmerztherapie, Schmerzpumpen, PCA-Pumpen
- Rückenmarksnahe Anästhesien (Spinalanästhesien, thorakale und lumbale Periduralanästhesien)
- Diagnostische und therapeutische Nervenblockaden
- Geburtshilfliche Analgesien
- Schmerzkonsile
- Stationäre und teilstationäre multimodale schmerztherapeutische Komplexbehandlung von chronischen und Tumorschmerzpatient*innen
Ihre Ansprechpartner*innen
Dr. med. Toralf Noky
Chefarzt
Dr. med. Christoph Busjahn
Chefarzt
Dipl.-Med. Burkhard Hinz
Oberarzt
Dr. med. Klaus Dahmen
Oberarzt
Dr. med. Kay Eberhardt
Oberarzt
Irena Ediger
Oberärztin
Dipl.-Med. Lutz Selonke
Oberarzt
Juliane Katzfuß
Oberärztin
Stephan Finkbeiner
Oberarzt
Michaela Falkenau
Oberärztin
Andreas Hilla
Oberarzt
Sandra Ventzke
Sekretariat