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Ihr Klinikaufenthalt

Tagesablauf

Um eine bestmögliche Betreuung zu gewährleisten, ist ein geregelter organisatorischer Ablauf notwendig. Nachdem die ersten pflegerischen Maßnahmen durchgeführt wurden, folgen die notwendigen ärztlichen Untersuchungen und Behandlungen. Besondere Eingriffe werden vorher mit Ihnen besprochen. Auch wenn Sie nicht bettlägerig sind, sollten Sie sich auf der Station aufhalten. Wenn Sie die Station verlassen wollen, melden Sie sich bitte bei der Stationsleitung ab.


Rauchen und Alkohol

Alkohol und Nikotin stören den Heilprozess empfindlich. Aus Rücksicht auf Ihre Mitpatientinnen und Mitpatienten ist das Rauchen im gesamten Krankenhaus nicht gestattet. Der Genuss von alkoholischen Getränken ist nicht erlaubt.

Die Patientenaufnahme befindet sich im Haupteingangsbereich unseres Klinikums. Persönliche Daten, die bei der Anmeldung abgefragt werden, sind für die medizinische Versorgung und für die Abrechnung der Behandlungskosten notwendig. Zur Anmeldung sind die Versicherungs-Chipkarte der Krankenkasse und der Personalausweis vorzulegen. 

Alle Fragen, die mit einem Aufenthalt in unserem Klinikum in Verbindung stehen, beantworten Ihnen die Damen der Aufnahme gern in der Zeit von:

Montag - Freitag 06.00 - 22.00 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertage 07.00 - 21.00 Uhr

Die Rezeption ist auch an den Wochenenden und Feiertagen besetzt. 

Die Angaben zu Ihrer Person sowie Untersuchungsergebnisse und Befunde sind vertraulich und unterliegen den strengen Bestimmungen des Datenschutzes. Informationen, die mit Ihrer ärztlichen Behandlung und Ihrem Krankenhausaufenthalt im Zusammenhang stehen, werden ohne Ihre Zustimmung nicht weitergegeben. Sie können die Ärztin bzw. den Arzt jedoch von dieser Schweigepflicht entbinden, wenn er zum Beispiel Ihren Angehörigen Auskunft über Ihren Gesundheitszustand geben soll. Eine gesetzliche Ausnahme ist die Weitergabe von Daten an den Medizinischen Dienst der Krankenkassen nach § 24 des Bundesdatenschutzgesetzes.

Zuständige Ärztinnen und Ärzte

Grundsätzlich wird Sie die Stationsärztin oder der Stationsarzt – unter Leitung des Chefarztes bzw. der Chefärztin und des Oberarztes bzw. der Oberärztin – behandeln. Alle Fragen, die Ihnen der Arzt oder die Ärztin stellt, sollten möglichst genau beantwortet werden, damit Ihre Krankheit rasch erkannt und behandelt werden kann. Dabei sind auch vorhandene medizinische Unterlagen nützlich, die wir bitten mitzubringen. Zu beantworten sind auch Fragen über Art und Menge von Medikamenten, die in der letzten Zeit von der Hausärztin oder vom Hausarzt verordnet wurden. Die Ärzt*innen des KMG Klinikums Pritzwalk geben Ihnen als Patientinnen und Patienten Auskunft über alle Behandlungsmaßnahmen, Untersuchungen und die Wirkung der verordneten Medikamente.


Krankenschwestern und Krankenpfleger

Geleitet von einem ganzheitlichen Pflegekonzept, werden Sie von unseren Krankenschwestern und Pflegern rund um die Uhr betreut. Wir bemühen uns, Ihnen zu jeder Zeit eine feste Ansprechpartnerin bzw. einen festen Ansprechpartner im Rahmen der Bereichspflege zur Verfügung zu stellen. Diese Mitarbeiter*innen dokumentieren alle für Sie relevanten Informationen, die innerhalb der Übergabebesprechungen an das nächste Team bzw. an die zuständige Ärztin bzw. den zuständigen Arzt weitergegeben werden. Notfälle und schwerkranke Patient*innenen haben selbstverständlich Vorrang.


Operations- und Behandlungsvorbereitung

Ihre behandelnde Stationsärztin bzw. Ihr behandelnder Stationsarzt entscheidet darüber und erklärt Ihnen ausführlich, welche Vorbereitungs- und Kontrolluntersuchungen in unseren diagnostischen Bereichen oder anderen medizinischen Einrichtungen erforderlich sind. Natürlich können alle Maßnahmen nur mit Ihrer Einwilligung erfolgen. Bei Operationen, größeren diagnostischen Eingriffen oder Narkosen ist sogar eine schriftliche Einwilligung notwendig. Bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist das Einverständnis der Eltern bzw. einer gesetzlichen Vertreterin bzw. eines gesetzlichen Vertreters erforderlich – ebenso bei einwilligungsunfähigen Patient*innen.

Vor der Entlassung wird Sie die Stationsärztin bzw. der Stationsarzt über weitere erforderliche Maßnahmen informieren, die Sie im Hinblick auf die vollständige Genesung beachten sollten. Darüber hinaus geht ein Bericht an die Ärztin bzw. den Arzt Ihres Vertrauens, damit sie bzw. er über den Krankheitsverlauf und die Möglichkeiten der Weiterbehandlung informiert ist. Wir bitten Sie daher um die Angabe einer Hausärztin oder eines Hausarztes bzw. einer weiterbehandelnden Ärztin oder eines weiterbehandelnden Arztes.

Damit Sie auch nach Ihrem Aufenthalt in unseren Akutkliniken optimal versorgt sind, kümmern wir uns mit unserem Entlassmanagement um alles, was danach für Ihre weitere Genesung erforderlich ist. Bereits am Tag Ihrer Aufnahme erstellen wir gemeinsam mit Ihnen, Ihren Angehörigen und allen, die an Ihrer Behandlung beteiligt sind, einen individuellen Entlassplan.

Dazu gehört zum Beispiel:

  • die Beantragung eines Pflegegrades
  • die Beantragung oder Bestellung von Heil- und Hilfsmitteln
  • das Aussuchen eines ambulanten Pflegedienstes
  • das Verordnen häuslicher Krankenpflege
  • das Verordnen von benötigten Medikamenten
  • das Ausstellen von Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen.

Die damit verbundene Weitergabe Ihrer Daten an Dritte - zum Beispiel an Ihre Pflegekasse oder andere Leistungserbringer - erfolgt selbstverständlich erst, nachdem Sie uns Ihre schriftliche Erlaubnis hierzu erteilt haben.

Es ist uns wichtig, dass Sie auch nach Ihrem Aufenthalt Ihrem Unterstützungsbedarf entsprechend gut versorgt sind.

Haben Sie Fragen zu unserem Entlassmanagement, wenden Sie sich gern an unsere Mitarbeiter*innen.

Die Krankenhausseelsorge ist ein Angebot des KMG Klinikums Pritzwalk für Sie in Zusammenarbeit mit den Vertretern der christlichen Kirchen - unabhängig davon, ob Sie einer Kirche angehören. Sprechen Sie einfach unsere Mit arbeiter*innen des Klinikums an - wir setzen uns dann mit Ihnen direkt in Verbindung.

Der mit einer Erkrankung verbundene Krankenhausaufenthalt wirkt oft beunruhigend und fremd. Wir bieten Ihnen an, mit uns darüber zu sprechen, was Sie bewegt.

Angebote der Krankenhausseelsorge

  • Besuche bei Patient*innen
  • Seelsorgerliche Gespräche
  • Sterbebegleitung
  • Gesprächsangebote für das Krankenhauspersonal
  • Segen, Gebet, Abendmahl

Dieses Angebot richtet sich an Patient*innen, Anghörige und Mitarbeiter*innen.

Wir nehmen uns die Zeit, wenn Sie

  • Gesprächsbedarf haben
  • sich mit Ihrem Kranksein auseinandersetzen
  • nach Orientierung für Ihr Leben und Ihren Glauben fragen
  • geheilt sind und sich wieder auf Ihr Zuhause einstellen
  • an die Grenzen des Lebens gekommen sind und / oder Abschied nehmen müssen
  • als Angehörige Unterstützung brauchen
  • in medizinisch-ethischer Diskussion nach theologischen Standpunkten fragen
  • als Mitarbeiter*innen des Krankenhauses immer wieder Grenzsituationen und seelische Belastungen erleben

Patienteninfo Krankenhausseelsorge

pressebild friederike trapp

Friederike Trapp, Krankenhausseelsorgerin

Die Mitarbeiter*innen des Sozialdienstes beraten Sie und Ihre Angehörigen in Fragen, die sich im Zusammenhang mit Ihrer Erkrankung oder dem Klinikaufenthalt ergeben. Und sie leisten Unterstützung bei allen psychosozialen und sozialrechtlichen Belangen:

  • Hilfe und Pflege zu Hause
  • Hilfe bei Pflegeheimaufnahme
  • Hilfe bei Alkoholproblemen
  • Rehabilitationsmaßnahmen und Anschlussheilbehandlung
  • Krebsnachsorgekuren
  • Information bei Schwerbehinderung
  • Information bei Pflegegeldanträgen
  • Information über Selbsthilfegruppen, Beratungsstellen, soziale Dienste
  • Information über wirtschaftliche und persönliche Hilfe

Die Benutzung von Mobilfunktelefonen (Handys und Smartphones) ist grundsätzlich erlaubt. Jedoch bitten wir, Rücksicht auf Mitpatientinnen und Mitpatienten zu nehmen und sie nicht mit Telefonaten zu überanstrengen.

Alle unsere Zimmer verfügen über Fernsehgeräte. Bitte sehen Sie nur fern, wenn Ihre Mitpatientinnen bzw. Mitpatienten in Ihrem Zimmer und das Pflegepersonal einwilligen.

Im Klinikum steht Ihnen W-LAN zur Verfügung. An der Rezeption erhalten Sie den Aktivierungscode. 
Kosten: 24 h - 2,00 Euro, 7 Tage - 7,00 Euro

Folgende Wahlleistungen können in Anspruch genommen und bei der Aufnahme verbindlich festgelegt werden:

  • Wir sind bei 1-Bett = 170,- €,

  • 2-Bett = 80,- €

  • Übernachtung aus eigenem Wunsch 65,- €.

Bei Mitgliedern gesetzlicher Krankenkassen wird direkt mit der Krankenkasse abgerechnet. Allerdings wird bei einem Klinikaufenthalt der vom Gesetzgeber festgelegte Privatanteil von 10,00 €/Tag für 28 Tage im Jahr fällig. Um unnötigen Verwaltungsaufwand zu vermeiden, wird gebeten, die Zahlung noch während des Klinikaufenthaltes, spätestens am Tag der Entlassung, an der Rezeption vorzunehmen.

Eine Zuzahlungspflicht entfällt bei:

  • Patientinnen und Patienten bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres
  • teilstationärem Klinik-Aufenthalt

Mit Patientinnen und Patienten, die nicht Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse sind, werden die Kosten direkt verrechnet. In der Regel werden diese Beträge von privaten Krankenkassen zurückerstattet.

Ihre Ansprechpartnerinnen

KMG Kliniken SE

Birgit Labenstein

Sozialdienst

KMG Kliniken SE

Katharina Nicht

Sozialdienst

KMG Kliniken SE

Sabine Schmelz

Sozialdienst