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Neue Röntgenanlage am KMG Klinikum Wittstock

| KMG Klinikum Wittstock
Roentgen Moldenhauer Köstermann

Am Mittwoch, dem 11. November 2020, hat das KMG Klinikum Wittstock nach zweieinhalbwöchiger Umbauzeit eine neue Röntgenanlage in Betrieb genommen. Die Anlage ersetzt ein Vorgängermodell. Für die erforderlichen Umbaumaßnahmen und die Medizintechnik von Siemens hat KMG ca. 150.000 Euro investiert.

Zwar hat auch die Vorgängeranlage digitale Röntgenbilder geliefert. Diese standen aber erst nach dem Einlese-Prozess der Speicherfolien zur Verfügung. Jetzt werden die Röntgenbilder voll digital erzeugt und stehen ohne Wartezeit zur Verfügung. Die Bildqualität und die digitalen Bilddarstellungsvarianten haben sich verbessert und machen dadurch eine noch genauere und spezifischere Befundung möglich.

Die Strahlenbelastung für Patient*innen und für radiologisch-technische Assistent*innen ist gering. Der Patientenkomfort wird gesteigert durch bequeme Lagerungsmöglichkeiten bei den Aufnahmen und durch den schnellen Prozess der Bildgebung.

Sonja Moldenhauer leitet die Röntgenabteilung im KMG Klinikum Wittstock. Sie freut sich über die neue Röntgenanlage: „Ich freue mich über die verbesserten Arbeitsbedingungen für meine Mitarbeiter und eine optimalere Aussagekraft der Röntgenbilder.“

Bedient wird die Röntgenanlage von den radiologisch-technischen Assistent*innen des KMG Klinikums. Die Auswertung der Aufnahmen erfolgt teleradiologisch über Ärzt*innen des Unfallkrankenhauses Berlin. Eine Ausnahme sind Thorax-Aufnahmen, die von Dr. Fritz Ferdinand Köstermann befundet werden. Er ist Chefarzt der Klinik für Innere Medizin II am KMG Klinikum Wittstock und hat eine kassenärztliche Ermächtigung zur Befundung von Thorax-Röntgenbildern. Das bedeutet, dass auch ambulante Patient*innen auf Überweisung von niedergelassenen Ärzt*innen ins Klinikum kommen können, wenn es um Röntgendiagnostik des Brustkorbs geht.

Hier gelangen Sie zur Funktionsdiagnostik im KMG Klinikum Wittstock.

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Franz Christian Meier

Franz Christian Meier

Leitung