Menü

KMG Medizinisches Versorgungszentrum Trebbin: Chirurgische Praxis erweitert medizinisches Leistungsspektrum um zwei Versorgungsangebote

| Arztpraxen

Regional einzigartig: Eine gefäßchirurgische Sprechstunde und eine schmerztherapeutische Spezialsprechstunde nach Liebscher&Bracht für frustrane Schmerzzustände schließen medizinische Versorgungslücke.

Luckenwalde. Ab sofort startet das KMG Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) in Trebbin zwei neue Sprechstunden. Mit den Behandlungsangeboten schließt KMG eine medizinische Versorgungslücke für Patient*innen in der Region.

Prof. Dr. Dr. Bernd Michael Harnoss, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie am KMG Klinikum Luckenwalde und Facharzt für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, bietet die gefäßchirurgische Sprechstunde und Mirko Werner, Facharzt für Chirurgie, Orthopädie- Unfallchirurgie uns Spezielle Unfallchirurgie am KMG MVZ Trebbin, die schmerztherapeutische Spezialsprechstunde nach Liebscher&Bracht an.
Die Sprechzeiten für beide Sprechstunden sind mittwochs und freitags von 08:00 bis 12:00 Uhr. Eine Terminvereinbarung ist möglich unter Telefon: 033731-303510. Auf der Website www.kmg-kliniken.de sind weitere Informationen abrufbar.

Schmerztherapeutischen Spezialsprechstunde nach Liebscher&Bracht
Die Schmerzsprechstunde erfolgt außerhalb der Regelversorgung. Es handelt es sich um eine Selbstzahlerleistung. Sie ist für alle Patient*innen gedacht, die für ihren frustranen Schmerzzustand eine Erklärung, Linderung und Hilfe zur Selbsthilfe suchen. Beantwortet werden soll die Frage: Was kann ich selbst zur Schmerzlinderung beitragen? Mitbringen kann die*der Patient*in seine Röntgen-, MRT- oder CT-Bilder. In der Sprechstunde hat sie*er dann ausreichend Zeit für Erklärungen, Fragen, Therapie und vor allem auch für Übungsanleitungen. Grundlage der Behandlung sind die Schmerzpunkt-Osteopressur sowie die Engpassdehnungen nach Liebscher und Bracht.

Gefäßchirurgische Sprechstunde
Die Gefäßsprechstunde ist für alle Patient*innen mit einem Problem der Krampfadern oder der arteriellen Durchblutung sinnvoll. In der Sprechstunde werden die Gefäße klinisch und mittels Ultraschall untersucht. Die anschließend festgelegte Behandlung kann weiter konservativ, minimalinvasiv-kathedertechnisch oder auch operativ erfolgen. Eine entsprechende Vernetzung zur Radiologie und Angiologie des KMG Klinikum Luckenwalde ist gesichert. Als Chefarzt der neuen Abteilung für Gefäßchirurgie am Klinikum kann Prof. Harnoß gegebenenfalls die weitere Nachbehandlung und auch eine persönliche operative Therapie des Leidens durchführen. Damit ist dann die komplette Gefäßchirurgische Versorgung aus einer Hand garantiert.

Download Pressemitteilung

Zurück
Sascha Nenninger

Sascha Nenninger

Regionalleitung