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KMG Klinikum Wittstock hat in neues Linksherzka-theterlabor investiert und stellt damit die 24-Stunden-Herzkatheter und Interventionsbereitschaft auf höchstem Niveau sicher

| KMG Klinikum Wittstock
HKL Hitz

Nach knapp zweimonatiger Umbauzeit hat das KMG Klinikum Wittstock am
14. August sein neues Linksherzkatheterlabor in Betrieb genommen. Der neue Messplatz ist eine Ersatzinvestition für eines der beiden Labore, die nun mit der Umrüstung auf dem gleichen aktuellen Stand sind. Die Kosten für Umbau und die Medizintechnik von Siemens belaufen sich auf ca. 470.000 €.

Das KMG Klinikum Wittstock gewährleistet mir seinen zwei Linksherzkatheterlaboren durchgehend seit 2003 eine 24-Stunden Herzkatheter- und Interventionsbereitschaft. Rund 2.400 Prozeduren werden hier pro Jahr durchgeführt, davon sind circa 500 Notfallprozeduren.

Dr. Volker Hitz, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin I und Ärztlicher Direktor des KMG Klinikums Wittstock: „Ich bin sehr glücklich darüber, dass die Umbauzeit so kurz und reibungslos verlaufen ist. Wir konnten unsere 24-Stunden-Bereitschaft für unsere Patientinnen und Patienten ohne Unterbrechung sicherstellen. Wir haben jetzt zwei Linksherzkatheterlabore, die state of the art sind. Modernste Röntgentechnik minimiert die Strahlenbelastung sowohl für unsere Patientinnen und Patienten als auch für unser Team. Die integrierte DSA-Technik – eine moderne Form der Darstellungsmöglichkeit von Blutgefäßen mit scharfer Bildgebung -  macht Untersuchungen und interventionelle Eingriffe an peripheren Gefäßen in Armen und Beinen optimal möglich. Als eine der größten kardiologischen Fachkliniken des Landes Brandenburg und als wichtigster Anlaufpunkt der Rettungssysteme Nord-West-Brandenburgs und Süd-Mecklenburgs ist die Investition in modernste Medizintechnik genauso ein Muss wie die Tatsache, dass wir hier ein hochspezialisiertes und erfahrenes Herz-Team haben. Auf beides bin ich sehr stolz. So können wir uns optimal um unsere Patientinnen und Patienten kümmern.“

Am KMG Klinikum Wittstock ist die Chest-Pain-Unit (CPU) – also die Brust-Schmerz-
Abteilung – seit 2014 durch die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie und Her-Kreislaufforschung (DGK) zertifiziert. Hier werden akute oder neu auftretende unklare Brustschmerzen rasch und zielgerichtet abgeklärt. Dadurch wird die Infarktsterblichkeit signifikant reduziert.

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Franz Christian Meier

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