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KMG Klinikum Pritzwalk führt Halsschlagaderoperationen an wachen Patient*innen ein

| KMG Klinikum Pritzwalk

Halsschlagaderoperation mit örtlicher Betäubung zur schonenden Behandlung von Herzrisikopatient*innen

Pritzwalk. Durch den Ausbau der gefäßchirurgischen Klinik am KMG Klinikum Pritzwalk zum Zentrum für Gefäßchirurgie Nordbrandenburg werden Operationen an der Halsschlagader nun auch in örtlicher Betäubung ermöglicht.

Dr. Olaf Hinze, Chefarzt des KMG Zentrums für Gefäßchirurgie Nordbrandenburg, erläutert die Vorteile: „Die Operation der Halsschlagader mit örtlicher Betäubung am wachen Patienten ersetzt die Vollnarkose. Diese Vorgehensweise ist besonders risikoarm und schonend, weil hier seltener Blutdruckschwankungen auftreten. Daher ist die örtliche Betäubung besonders für Herzrisikopatienten ratsam und vorteilhaft. Meine neuen Oberärzte Dr. Hiltrud Haupenthal und Dr. Andreas Laipple sind mit dieser Methode der Versorgung von Halsschlagadern besonders vertraut und ich freue mich sehr darüber, dass wir unseren Patientinnen und Patienten damit ein Plus an Sicherheit und Qualität anbieten können.“

Während der Halsschlagaderoperation wird der neurologische Zustand der Patient*innen permanent überwacht.

Das gesamte Leistungsspektrum des KMG Zentrums für Gefäßchirurgie Nordbrandenburg ist auf der Website kmg-kliniken.de einsehbar.

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