Menü

KMG Klinikum Luckenwalde setzt Klinikforen fort: Start mit Informationsabenden zu Knie- und Hüftgelenkbeschwerden

| KMG Klinikum Luckenwalde

Luckenwalde. Das KMG Klinikum Luckenwalde setzt seine kostenlose Vortragsreihe auch im neuen Jahr fort und lädt Patient*innen, Angehörige sowie alle Interessierten wieder zu Informationsabenden ein.

Den Auftakt bildet am Mittwoch, dem 28. Januar 2026, das Klinikforum „Fokus Kniegelenk – zeitgemäße Behandlungsmethoden bei Kniegelenkverschleiß“. Dr. Rüdiger Schultka, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfall-, Hand- und Wirbelsäulenchirurgie, erläutert, wie Kniebeschwerden entstehen, welche konservativen Maßnahmen helfen können und wann operative Verfahren sinnvoll sind. Dabei geht es unter anderem um gelenkerhaltende Therapien ebenso wie um den möglichen Einsatz eines künstlichen Kniegelenks.

Am Mittwoch, dem 25. Februar 2026, folgt das zweite Klinikforum unter dem Titel „Fokus Hüfte – Mobilität erhalten, Behandlungsoptionen bei Hüftgelenkverschleiß“. Auch hier informiert Dr. Schultka über Ursachen von Hüftschmerzen, moderne Behandlungsansätze und Möglichkeiten, die Beweglichkeit möglichst lange zu bewahren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Frage, wann ein Gelenkersatz in Betracht gezogen wird und was Patient*innen dabei erwartet.

Beide Veranstaltungen beginnen jeweils um 18:00 Uhr und finden in der Kantine des KMG Klinikums Luckenwalde, Saarstraße 1, statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit, persönliche Fragen direkt an den Referenten zu richten. Eine Anmeldung ist erforderlich und telefonisch unter 0 33 71 - 69 93 15 möglich.

Ziel der Klinikforen ist es, medizinisches Wissen verständlich zu vermitteln, über Prävention und moderne Therapien zu informieren und Raum für individuelle Fragen zu schaffen. Mit den Klinikforen möchte das KMG Klinikum Luckenwalde einen Beitrag zur Gesundheitsaufklärung in der Region leisten und Betroffenen Orientierung geben. Gelenkverschleiß zählt zu den häufigsten Ursachen für Schmerzen und Bewegungseinschränkungen, insbesondere im höheren Lebensalter. Eine frühzeitige Information über Behandlungsmöglichkeiten und Selbsthilfemaßnahmen kann dazu beitragen, Beschwerden zu lindern und Lebensqualität zu erhalten.