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Ihr Klinikaufenthalt

Am Aufnahmetag melden Sie sich bitte in der Patientenaufnahme. Bei den Anmeldeformalitäten kann Ihnen neben unserem Fachpersonal auch ein*e Verwandte*r oder Bekannte*r helfen.

Bitte mitbringen:

  • Einweisungsschein Ihres Arztes / Ihrer Ärztin
  • Personalausweis
  • Versicherungskarte der Krankenkasse

Ihre Angaben werden streng vertraulich behandelt und dienen nur zu Ihrer medizinischen Betreuung sowie zu Abrechnungszwecken.

Aufklärung über die Zuzahlungsverpflichtung:

Nach den gesetzlichen Vorschriften haben Versicherte nach §39 Abs. 4 SGB V für jeden Kalendertag im Krankenhaus 10 EUR an das Krankenhaus zu zahlen (innerhalb eines Kalenderjahres für max. 28 Tage).

Zuzahlungen, die bereits während des Jahres für vorausgehende stationäre Behandlungen an ein Krankenhaus, an einen Träger der gesetzlichen Rentenversicherung nach §32 Abs. 1 S. 2 SGB VI sowie im Rahmen von stationären Rehabilitationsleistungen nach §40 Abs.6 S.1 SGB V an die Krankenkassen geleistet wurden, werden auf die für Ihren jetzigen Krankenhausaufenthalt zu leistende Zahlung angerechnet.

Die Zuzahlungspflicht besteht nicht:

  • bei Patient*innen bis zur Vollendung des 18. Lebensjahr
  • bei ambulanter, vor- und nachstationärer und teilstationärer Behandlung im Krankenhaus
  • bei berufsgenossenschaftlicher Heilbehandlung
  • bei Krankenhausbehandlung wegen anerkannter Schädigungsfolge nach dem Bundesversorgungsgesetz
  • bei Befreiungen von der Zuzahlungspflicht

Hinweis: Das Krankenhaus ist verpflichtet, den Geldeinzug für die Krankenkassen zu übernehmen. Der komplette Zuzahlungsbetrag wird dann an die Krankenkassen überwiesen.

Folgende Unterlagen sollten Sie generell dabei haben:

  • Gesundheitskarte (Chipkarte)
  • Personalausweis
  • Impfausweis / Impfpass
  • Allergiepass, falls vorhanden
  • Blutgruppenkarte, falls vorhanden
  • Falithrom-Ausweis, falls vorhanden
  • Herzschrittmacherausweis, falls vorhanden
  • aktuelle Befunde, z. B. Röntgenaufnahmen
  • einen aktuellen Medikamentenplan

Mitgebrachte Medikamente dürfen Sie in Ihrem eigenen Interesse nur nach Rücksprache mit Ihrem behandelnden Krankenhausarzt / Ihrer behandelnden Krankenhausärztin einnehmen.

Bringen Sie für Ihren Krankenhausaufenthalt nur notwendige persönliche Sachen mit. In der Regel benötigen Sie folgende Hygieneartikel und Bekleidung:

  • Zahnbürste und Zahnpasta, eventuell Behälter für Zahnersatz
  • Handtuch und Waschlappen
  • Seife, Rasierzeug
  • Kamm bzw. Bürste, Taschentücher
  • Nachthemd bzw. Schlafanzug
  • Bademantel oder Morgenrock
  • eventuell Trainingsanzug
  • Strümpfe und Unterwäsche
  • Hausschuhe

Die Benutzungsgebühr für das Telefon / Fernsehen beträgt 2,90 € pro Tag.

In dieser Nutzungsgebühr enthalten sind sämtliche Gespräche ins deutsche Festnetz, sowie in alle deutsche Mobilfunknetze. Sollten Sie Sonderrufnummern benötigen, so werden diese extra abgerechnet.

Wenn Sie ein Telefon an Ihrem Bett wünschen oder das Fernsehgerät nutzen möchten, erhalten Sie in der Aufnahme Ihre persönliche Chipkarte. Für diese Chipkarte hinterlegen Sie bitte eine Kaution von 5,00 €, welche Sie selbstverständlich bei Ihrer Entlassung zurückbekommen.

Für die Benutzung des Fernsehgerätes erhalten Sie in der Aufnahme einen Kopfhörer für 1,00 €, denn der Ton ist nur über Kopfhörer zu empfangen, um die anderen Mitpatient*innen auf Ihrem Zimmer nicht zu stören.

Die Nutzungsgebühr für das Internet beträgt 2,00 Euro pro Tag. Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass kein WLAN vorhanden ist. Sie benötigen für die Nutzung des Internets ein LAN-Kabel.

Größere Geldbeträge, Schmuck und andere Wertsachen sollten Sie nicht mit ins Krankenhaus bringen, da wir hierfür keine Haftung übernehmen können. Falls Sie es wünschen, können Sie derartige Sachen gegen Empfangsbestätigung in unserer Verwaltung hinterlegen. Bitte wenden Sie sich in diesem Fall an Ihr Stationspersonal. Unseren Patient*innen steht im Krankenzimmer ein verschließbares Fach zur Verfügung.

Parken

Am Krankenhaus steht eine begrenzte Anzahl von Parkplätzen zur Verfügung. Gerade zu Besuchszeiten kann es zu Engpässen kommen. Wir bitten deshalb Ihre Besucher*innen um Verständnis, wenn Sie weitergelegene Parkplätze und Stellflächen benutzen müssen. Im Krankenhausgelände ist das Parken verboten! Das Dauerparken von Fahrzeugen der Patient*innen ist ebenfalls nicht möglich.

Post

Ihre Post können Sie beim Stationspersonal abgeben. Die Weiterleitung erfolgt über unsere Poststelle in der Verwaltung. Umgekehrt erhalten Sie Ihre persönlichen Postsendungen selbstverständlich auf das Zimmer gebracht. Post, die wir nach Ihrem Aufenthalt für Sie erhalten oder Post, die nicht abgeholt wurde, wird Ihnen kostenpflichtig nachgesandt.

Ein akuter Krankenhausaufenthalt oder eine schwere Erkrankung bringen für Patient*innen und deren Angehörige oft bedeutende Veränderungen für das weitere Leben mit sich. Unser Ziel ist es, Patient*innen und Angehörige mit Pflege-, Beratungs- und Unterstützungsbedarf ein optimales Versorgungssystem nach dem Krankenhausaufenthalt zu organisieren.

Schwerpunkte sind Formen der häuslichen, teilstationären und stationären Versorgung sowie die Beantragung von Heil- und Hilfsmitteln.

Ambulante Versorgung:

  • Beratung und Vermittlung ambulanter Krankenpflege
  • Beratung und Beantragung zu Leistungen der Pflegeversicherung
  • Beratung und Beantragung und Vermittlung sozialer Hilfsdienste (Hausnotruf, Haushaltshilfe, Essen auf Rädern)

Stationäre Versorgung:

  • Vermittlung in Kurzzeitpflegeeinrichtungen, vollstationäre Pflege und Hospizpflege

Medizinische Rehabilitation:

  • Anschlussheilbehandlungen
  • Anschlussheilbehandlungen nach Krebserkrankung
  • Neurologische Frührehabilitation
  • Überleitung in eine geriatrische Rehabilitation

Sonstige Beratungen und Hilfen:

  • Information und Vermittlung zu Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen
  • Beratung bei onkologischen Erkrankungen
  • Information zur Vorsorgevollmacht
  • Beratung und Hilfestellung bei der Beantragung von Pflegeleistungen
  • Beantragung und Einleitung von Maßnahmen nach dem Schwerbehindertenrecht
  • Verordnung von entlassungsrelevanten Heil- und Hilfsmitteln
  • Anregung von Betreuungen

Unser multiprofessionelles Team begleitet, unterstützt und berät Patient*innen und Angehörige während und nach einem Krankenhausaufenthalt.  Hierzu können individuell Termine nach Vereinbarung getroffen werden.

Ihre Ansprechpartnerinnen:

Jacqueline Kühnemund
Abteilungsleitung Sozialdienst/Entlassmanagemen
Sozialarbeiterin (B.A.), Case Managerin (DGCC)              
Telefon: +49 3 46 71 – 65 194 | Telefax: +49 3 46 71 – 65 199

Christiane John 
Mitarbeiterin Sozialdienst
Telefon: +49 3 46 71 – 65 193 | Telefax: +49 3 46 71 – 65 199