Herzlich willkommen in der Klinik für Orthopädie

Zusammen mit meinem Team aus erfahrenen Orthopäd*innen, Chirurg*innen und Unfallchirurg*innen sowie einem Team von Physiotherapeut*innen, Pfleger*innen und einer Sozialarbeiterin kümmere ich mich um Ihr persönliches orthopädisches Anliegen.


Unsere Leistungsschwerpunkte sind:


Das ist unsere Philosophie:

Vordringliches Ziel der Behandlung einer Verletzung oder Arthrose ist die Bewahrung des eigenen Gelenkes in seiner ursprünglichen Funktion. Hierzu werden in unserer Klinik sämtliche gelenkerhaltenden Eingriffe wie zum Beispiel Umstellungsoperationen und auch zahlreiche arthroskopische Gelenkoperationen inklusive neuester knorpelrekonstruktiver Verfahren vorgenommen.


Sollte ein Gelenk aufgrund eines starken Verschleißes und der damit verbundenen Schmerzen sowie Bewegungseinschränkung nicht mehr rekonstruiert werden können, ist der künstliche Gelenkersatz erforderlich. Hierbei ist es uns besonders wichtig, dass wir uns bestmöglich am Original orientieren. Das bedeutet, wir legen viel Wert auf eine muskel- und gewebsschonende Implantationstechnik, einen standardisierten und reibungslosen Ablauf sowie Behandlungsablauf und die Verwendung hochwertiger und bewährter Implantate.

Die Therapie von Verletzungen und Erkrankungen des Kniegelenkes wurde vor 25 Jahren durch die Möglichkeit der Gelenkspiegelung (Arthroskopie) revolutioniert. Operationen bei Bandrupturen, bei Meniskus- und Knorpelschäden können oft über einen kleinen Hautschnitt (minimal invasive Technik) ausgeführt werden. Die Anregung von Knorpelbildung sowie die Anzüchtung von Knorpelzellen im Labor und die anschließende Implantation im Kniegelenk erweitern bei lokal begrenzten Knorpelschäden die therapeutischen Möglichkeiten. 

Die operativen Möglichkeiten der Behandlung von Verletzungen und Erkrankungen des Schultergelenkes haben sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Die Arthroskopie (Gelenkspiegelung) erlaubt mit einer kleinen Kamera einen guten Einblick in das Schultergelenk. So können mit kleinen Instrumenten (minimal invasiv) die Probleme in der Schulter diagnostiziert und behandelt werden. Beispielsweise können Sehnenrupturen (Rotatorenmanschettenrupturen) oder Verletzungen der Gelenklippe (Labrumläsionen) mit dieser „Schlüssellochtechnik" versorgt werden. Bei schweren Verschleißerkrankungen steht auch bei der Schulter der künstliche Gelenkersatz zur Verfügung.

Das menschliche Hüftgelenk unterliegt im Laufe des Lebens einer besonderen Beanspruchung, und es zeigen sich häufig abnutzungsbedingte Veränderungen. In Abhängigkeit von Alter und körperlicher Konstitution der Patientin oder des Patienten sowie vom Ausmaß knöcherner Veränderungen können zementfreie oder zementierte Pfannen- und Schaftsysteme implantiert werden. Bei besonders jungen Patientinnen und Patienten kann man eventuell knochensparende Kurzschaftprothesen verwenden. Die operative Technik und die notwendigen Materialien haben sich in den letzten Jahren verbessert, so dass beim Einsetzen (Implantieren) eines künstlichen Hüftgelenkes in vielen Fällen eine minimal invasive Technik Anwendung findet.

Im Zentrum für Unfallchirurgie und Orthopädie sind wir seit 2014 als Endoprothetikzentrum zertifiziert, weil wir einen hohen Qualitätsstandard, gesicherte Verfahrensabläufe, entsprechende Fallzahlen und die räumlichen sowie apparativen Voraussetzungen in der Gelenkersatzchirurgie nachweisen konnten. Erfahren Sie hier mehr über unser Endoprothetikzentrum.

Montag: 13.00 - 16.00 Uhr
Indikationssprechstunde

Freitag: 08.00 - 12.00 Uhr
Endoprothetik-Sprechstunde

  • 24 Monate Facharzt/Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie (volle Befugnis gemeinsam mit der Klinik für Unfallchirurgie)

Ihre Ansprechpartner*innen

Dr. med. Oliver Wittig KMG Klinikum Güstrow

Dr. med. Oliver Wittig

Chefarzt

Rex Koschack KMG Klinikum Güstrow

Rex Koschack

Oberarzt

Iris Silkinat KMG Klinikum Güstrow

Iris Silkinat

Sekretariat