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Grundstein gelegt: KMG bringt die Unterbringung der Patienten in Kyritz auf die Höhe der Zeit

 

KYRITZ - Die Bauleute sind ja schon seit Ende vergangenen Jahres an der Arbeit, mit der Grundsteinlegung feierte man gestern nun den Baufortschritt am neuen Bettenhaus für das Kyritzer Krankenhaus. Vertreter der Bad Wilsnacker KMG-Kliniken als Investor, Krankenhausmitarbeiter, Geschäftspartner, Bauleute und Lokalpolitiker versammelten sich zu dem symbolischen Akt.

 

„Manche Tage sind ganz besondere Tage“, befand Diana Möller von der Kyritzer Krankenhausleitung. Das seit gut 100 Jahren bestehende Krankenhaus wolle auch in Zukunft fester Bestandteil der regionalen Gesundheitsversorgung bleiben. Dafür stehe diese Investition.

 

„Kyritz musste lange warten“, gab der KMG-Vorstandsvorsitzende Wolfgang Neubert zu. Bereits in den 90er Jahren habe es Pläne für den erst jetzt erfolgenden Neubau gegeben. Das Bettenhaus ist der zweite Bauabschnitt nach dem Funktionsgebäude, das 2011 fertiggestellt worden war. Neben den Patientenzimmern – vorrangig mit zwei Betten – werde das Haus auch eine moderne Physiotherapie beherbergen. Im Verbindungsbau zum Funktionsgebäude finden unter anderem die Rezeption und die Cafeteria Platz. Laut Neubert investiert die KMG in das Bettenhaus rund 20 Millionen Euro. Finanziert wird das aus eigenen Mitteln und mit Bankkrediten. Neubert erinnerte daran, dass bereits in das Funktionsgebäude etwa 14 Millionen Euro gesteckt wurden. Alles in allem habe die KMG in den vergangenen 20 Jahren rund 50 Millionen Euro investiert. Und mit der geplanten Sanierung der Altbauten des Krankenhauses werde sich diese Summe weiter erhöhen. „Wir können sagen: Wir haben etwas Vernünftiges mit dem Geld gemacht.“ Im nächsten Jahr wolle man das Haus eröffnen. „Dann nehmen wir eines der modernsten Krankenhäuser in der Region in Betrieb.“

 

Das war Landrat Ralf Reinhardt gestern schon mal einen Glückwunsch wert. Er erinnerte daran, dass das Land einen Großteil der Kosten des ersten Bauabschnittes getragen hatte und wandte sich zugleich an Neubert: „Dank an Sie, dass Sie das in privatwirtschaftlichem Engagement fortsetzen.“ Ein Infrastrukturvorhaben dieser Größenordnung sei gerade außerhalb des Speckgürtels schon etwas ganz Besonderes.

 

Das fand auch die Kyritzer Bürgermeisterin Nora Görke: „Es ist heute leider nicht mehr selbstverständlich, dass in so einer kleinen Stadt wie Kyritz so ein Krankenhaus ansässig ist.“ Görke würdigte die Qualität der Gesundheitsversorgung in dem Unternehmen und dankte dafür allen Mitarbeitern. Nicht zuletzt stehe das Krankenhaus für qualifizierte Arbeitsplätze gerade auch für Frauen.

(Von Alexander Beckmann, MAZ 23.05.2013)

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