10.12.2015: Güstrow. KMG Klinikum eröffnete in Anwesenheit von Gesundheitsministerin Hesse die Station der Klinik für Geriatrie mit 26 Betten
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Am Donnerstag, dem 10. Dezember 2015, wurde die Station der Klinik für Geriatrie am KMG Klinikum Güstrow in Anwesenheit von Birgit Hesse, Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales in Mecklenburg-Vorpommern, feierlich eröffnet. Zu dieser Gelegenheit überreichte Ministerin Hesse den Fördermittelbescheid des Landes Meckelnburg-Vorpommern zur Errichtung der Intermdiate Care Station am KMG Klinikum Güstrow an Stefan Eschmann, Vorstandvorsitzender der KMG Kliniken, Jennifer Kirchner, Vorstandsmitglied der KMG Kliniken, und Elfriede Piletzki, Klinikgeschäftsführerin des KMG Klinikums Güstrow. Eine Intermediate Care Station ist das Bindeglied zwischen Intensivstation und Normalstation. Hier werden Patienten, die nicht intensivpflichtig sind, jedoch einer hohen Überwachungs- und Betreuungszuwendung bedürfen, optimal versorgt. 

 

Stefan Eschmann: "Ich freue mich über die Beteiligung des Landes Mecklenburg-Vorpommern an der Errichtung einer Intermdediate Care Station am KMG Klinikum Güstrow. Das moderne Konzept einer sogenannten IMC erhöht die Patientensicherheit. Besonders freue ich mich, dass wir am gleichen Tag unsere geriatrische Station eröffnen und damit eine Versorgungslücke im Landkreis Rostock schließen. Mit Frau Dr. Linder als Chefärztin haben wir eine hervorragende und erfahrene Altersmedizinierin am Standort Güstrow, die sich gemeinsam mit ihrem Team mit hoher fachlicher Kompetenz um unsere älteren Patientinnen und Patienten kümmert."

 

Bereits seit August 2014 behandelt das KMG Klinikum Güstrow geriarische Patientinnen und Patienten. Die besonderern Erfordernisse der Altersmedizin sind vor allem der Tatsache geschuldet, dass ältere Patientinnen und Patienten häufig unter mehreren Erkrankungen gleichzeitig leiden. Das macht ein gezieltes Behandlungskonzept mit unterschiedlichen, gebündelten Therapiemaßnahmen nötig. Die neu errichtete Station am KMG Klinikum Güstrow trägt diesem Umstand Rechnung. Auf der hellen und freundlichen Station der Klinik für Geriatrie mit 26 Betten wurden behindertengerechte Zimmer mit elektrisch steuerbaren Niederflurbetten zur Sturzprophylaxe eingerichtet. Die Wege zu den Therapieräumen sind kurz.

 

Dr. Renate Linder, Chefärztin der Klinik für Geriatrie am KMG Klinikum Güstrow, ist stolz, dass das KMG Klinikum Güstrow jetzt über eine rein akut-geriatrische Station verfügt: "Für die umfangreichen Behandlungsangebote, die in ihrer Konzeption gezielt an die Bedürfnisse älterer Menschen angepasst sind, ist zum einen eine erfahrene internistisch-geriatrische Behandlung nötig. Zum anderen ist es wichtig, interdisziplinär mit weiteren medizinischen Fachrichtungen zusammenzuarbeiten. Diese Möglichkeit haben wir hier am KMG Klinikum Güstrow in vorbildlicher Weise. Durch die Optimierung von Diagnostik und Therapie werden gefährdete Patientinnen und Patienten frühzeitig identifiziert und der geriatrischen Behandlung zugeführt, was ihre Genesungschancen steigert und hilft, Verlust an Lebensqualität und Alltagskompetenz zu vermeiden und drohende Pflegebedürftigkeit zu verhindern."

 

Birgit Hesse, Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales in Mecklenburg-Vorpommern, konnte sich beim Rundgang ein Bild von den neuesten Behandlungsmöglichkeiten auf der modernen geriatrischen Station des KMG Klinikums machen: "Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat seit 1990 mehr als zwei Milliarden Euro in die Modernisierung der Krankenhäuser investiert. Wir haben eine Krankenhauslandschaft, die modern aufgestellt ist und in Deutschland ihresgleichen sucht. Gleichwohl gilt es, die Häuser stetig den Erfordernissen der Bevölkerungsentwicklung anzupassen. Der demografische Wandel - die immer älter werdende Bevölkerung - stellt dabei sowohl die Häuser als auch alle Planungsbeteiligten immer wieder vor große Herausforderungen. Am KMG Klinikum in Güstrow stellt man sich erfolgreich dieser Aufgabe."

 

 151210 Linder Eschmann Piletzki Hesse Kirchner Kaiser

 

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