14.09.2016: Pritzwalk. EPZ-Zertifikat am KMG Klinikum Pritzwalk übergeben
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14.09.2016: Pritzwalk. EPZ-Zertifikat am KMG Klinikum Pritzwalk übergeben

news-prizwalkZweites EndoProthetikZentrum (EPZ) im Nordwesten Brandenburgs am KMG Klinikum Pritzwalk zertifiziert

 

 

 

Das zweite Endoprothetikzentrum im Nordwesten des Landes Brandenburg wurde im Juni 2016 an der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Fußchirurgie des KMG Klinikums Pritzwalk nach Vorgaben der Initiative EndoCert vom internationalen Zertifizierungsinstitut ClarCert zertifiziert. Am Mittwoch, dem 14. September 2016, fand am KMG Klinikum die feierliche Übergabe der Zertifizierungsurkunde statt.

 

„Mit der Zertifizierung unseres Endoprothetikzentrums haben wir unsere hohe fachliche Kompetenz ebenso nachgewiesen wie die hohen Anforderungen an personelle, räumliche und ausstattungstechnische Voraussetzungen. Bereits seit 2014 nehmen wir am Endoprothesenregister Deutschland EPRD teil, an das wir unsere eingesetzten Gelenke melden. Unser Endoprothetikzentrum wird jährlich neu überprüft. Das dient der nachhaltigen Qualitätssicherung. In Verbindung mit der Reha-Einrichtung KMG Elbtalklinik Bad Wilsnack sind wir in der Lage, ein umfassende Komplettversorgung unserer Patienten zu gewährleisten", erläutert Dr. Manfred Körber, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Fußchirurgie am KMG Klinikum Pritzwalk und mit Oberarzt Günter Kotzauer Hauptoperateur des Endoprothetikzentrums.

 

Das KMG Klinikum Pritzwalk bietet als einziger Gesundheitsdienstleister ein solches Kompetenzzentrum im Landkreis Prignitz und ist damit wichtige Anlaufstelle sowohl für den ersten Einsatz als auch für den Wechsel von künstlichen Hüft- und Kniegelenken. Die erforderliche Fallzahl von Implantationen künstlicher Hüft- und Kniegelenke beträgt 100 pro Jahr. Mit über 150 Endoprothesen liegt das KMG Klinikum Pritzwalk weit über dieser Anforderung.

 

Für jeden Patienten, bei dem die Implantierung eines künstlichen Hüft- oder Kniegelenks durch altersbedingten Verschleiß oder durch einen Unfall notwendig wird, wird die individuell optimale Lösung gefunden. Am KMG Klinikum Pritzwalk werden verschiedene Endoprothetiksysteme vorgehalten, um auch in schwierigen Versorgungssituationen die passenden Implantate auswählen zu können. Jeder Patient erfährt auf der Grundlage gesicherter und etablierter Verfahrensprozesse die optimale, individuell abgestimmte Behandlung.

 

Dirk Klebingat, Klinikgeschäftsführer des KMG Klinikums Pritzwalk: „Um die hohe Qualität der Versorgung von Patienten mit Endoprothesen zu gewährleisten, hat KMG in modernste Medizintechnik investiert. So wurden eine digitale Röntgenanlage sowie ein entsprechendes mobiles digitales Röntgengerät angeschafft, die durch die Praxis für Radiologie am KMG Klinikum betrieben werden. Mittels dieser Geräte werden die Bilder für eine weitergehende softwarebasierte Planung der Endoprothesenversorgung im Vorfeld des operativen Eingriffs erstellt. Damit ist die moderne Bildgebung und Bildverarbeitung von hohem Nutzen für die Patienten und sichert neben der hohen fachlichen Qualifikation des Operationsteams die Ergebnisqualität. Ich bedanke mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des KMG Klinikums Pritzwalk vom Service über Therapie und Pflege bis hin zum ärztlichen Personal. Ohne die hohe Qualität ihrer Arbeit wäre die Zertifizierung des Endoprothetikzentrums nicht möglich gewesen."

Dirk Klebingat Dr. Manfred Koerber 600

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